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Was soll gemacht werden

 Ziel ist es, eine schulnahe lern- und verhaltens-therapeutische Arbeit aufzubauen. Dies kann insbesondere vor dem Hintergrund des geschärften öffentlichen und politischen Bewusstseins für die Notwendigkeit zusätzlicher Integrationsbemühungen gesehen werden. Wobei die gute stabile Basis der Arbeit, wie sie seit Jahren an der Sophienschule gepflegt wird, hervorzuheben ist.

 

Lerntherapie

Es ist möglich, im Rahmen eines Intensivlerntrainings rund 10-40 Therapiestunden in der Woche mit Kindern und Jugendlichen der Projektschule/n zu arbeiten. Dabei denken wir in besonders gravierenden Fällen zunächst an eine einzeltherapeutische Maßnahme, sehen darüber hinaus die Möglichkeit, mit 3-5 Jugendlichen in Kleingruppen gleichzeitig zu arbeiten.

Das Besondere der geplanten therapeutischen Arbeit liegt darin, dass wir die Möglichkeit haben, diese Maßnahmen in enger persönlicher und kollegialer Anlehnung an die Arbeit des Kollegiums der Sophienschule zu gestalten.

Darüber hinaus wird angestrebt, mit den Eltern einen solchen Kontakt aufzubauen, dass deren Integration in die lerntherapeutischen Maßnahmen erreicht wird, was die Ergebnisse nachhaltig zu festigen hilft.

Dieser Ansatz wird seit Jahren im Imago Haus gepflegt und umgesetzt.

  

Und Kunst

Ein weiteres Additivum können künstlerische Projekte sein, z.B. Unternehmungen wie sie in „Rhythm is it“ mit den Berliner Philharmonikern und Tanzgruppen schon realisiert wurden, oder Theater und Spielfilmprojekte mit Videoaufnahmen. Dies erfordert eine umfassende Begleitung und Zusammenarbeit mit einer Gruppe von Künstlern, die von sozialem Engagement beseelt sind, und über die Fähigkeit verfügen mit solchen Projekten die Gemüter und die Entwicklungspotenziale der Schüler anzusprechen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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