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Warum das Projekt

 

Es stand die Frage im Mittelpunkt, welche Möglichkeiten es gibt, den Schülern und Schülerinnen an der Sophienschule, die übermäßig stark mit Problemen wie Legasthenie, Dyskalkulie, ADS und Verhaltensauffälligkeit belastet sind, eine zusätzliche Förderung im lerntherapeutischen/verhaltens-therapeutischen Bereich während des Schulbesuchs zu ermöglichen.

 

Ein großer Teil der Schüler/innen hat entweder auf einem oder gar gleichzeitig auf mehreren dieser Gebiete Probleme. Manchmal bedingt durch Migrationhintergründe, verfestigte Frustrationen, bildungsferne des Elternhauses oder mangelnden Erwerb der deutschen Sprache.

 

Hinzu kommt noch erschwerend, dass es den meisten Eltern nicht möglich ist, in irgendeiner Form privat selbständig tätig zu werden, um eine Integration durch Lerntherapie oder Hilfe zur Erziehung in Anspruch zu nehmen. Dies liegt zum einen daran, dass ihnen die Möglichkeiten zu privaten Angeboten aus wirtschaftlichen oder kulturellen Hintergründen nicht zugänglich sind, zum anderen weil es auch in vielen Fällen bei den Eltern gravierende Defizite auf diesen Gebieten gibt und es am Bewusstsein über die Notwendigkeit solcher Maßnahmen fehlt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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